Substanzinfos

Synthesenebenprodukte

Wirkung

DPIA weist eine leicht stimulierende Wirkung auf, diese ist aber viel weniger ausgeprägt als die von Amphetamin.

Substanzen

Nebst DPIA (Bis-Amphetamin oder di(beta-phenylisopropyl)amine) handelte es sich dabei um 4-Methyl-5-phenylpyrimidin und um zahlreiche weitere Synthesenebenprodukte.

Risiken und Nebenwirkungen

DPIA gilt als mässig toxisch. Es gibt zudem keine Informationen darüber, ob die Toxizität beim Mischkonsum mit Amphetamin erhöht wird. Die anderen Synthesenebenprodukte werden als toxischer eingestuft. Synthesenebenprodukte sind teilweise in Mengen vorhanden, welche als besonders gesundheitsgefährdend bezeichnet werden müssen. Über Kurz- und langzeitfolgen der einzelnen Stoffe ist sehr wenig bekannt. Über die Risiken der Kombination zwischen den unterschiedlichen Synthesenebenprodukten sind genauso wenige Informationen vorhanden.

Safer Use

Vermeide Mischkonsum und lasse dein Amphetamin wenn möglich immer chemisch analysieren.